
In den ersten beiden Schuljahren besteht die Aufgabe des Lehrers darin, dem Kind die Naturreiche durch phantasievoll-moralisch gestaltete Geschichten und Bilder nahezubringen. Gefühlsmäßig und nicht gedanklich verstehend nimmt das Kind die Inhalte auf. Es ist noch stark mit den Vorgängen und Dingen seiner Umgebung verbunden und unterscheidet noch kaum zwischen innerem, seelischem Erleben und dem Geschehen der Außenwelt.
Es will in dieser Zeit das Wesen der Dinge, ihren Gehalt, innerlich emfindend erfahren.
Auch das Frühstück und die Pausen werden für die unteren Klassen noch besonders gestaltet und betreut.